Das Problem im Falle Michael Jackson’s stellt sich insofern dar, dass der wahrscheinlich beharrliche Patient um eine Dosis Propofol bettelte, aber überfällig war, in jeder Hinsicht, was den Schlaf anging. Und auch, wenn es sonst hieß, er war körperlich angeblich fit, gemäß Aussagen der Tour Crew, entstehen doch verhängnisvolle Wechselwirkungen, mit zuvor verabreichten Beruhigungsmitteln. Und zwanzig vor zwölf mittags, und Michael hatte bislang nur einen Blitzschlaf und die Nacht zuvor durchgeprobt, verabreichte ihm Dr. Murray auf sein Drängen hin, das innigst erbettelte Narkosemittel und ungefähr, kurz nach Zwölf, mittags, nach Murray’s Toilettengang, atmete Jackson nicht mehr. Um zwanzig nach zwölf, wurde erst der Notruf getätigt. Es gab eine ungefähr vierzig minütige Spanne in der nicht eingegriffen und keine Hilfe hinzugerufen wurde. Weil es immer in der Presse hieß, was macht er vierzig Minuten, unverständlich, wieso lässt er vierzig Minuten verstreichen und Michael liegen, waren höchst wahrscheinlich zwanzig Minuten, wirklich brisant. Dann erkannte Conrad Murray, dass sein prominenter Patient nicht mehr atmete. Und das Herz dieses Popstars war ohne gleichen angegriffen, vom Stress, der Übernächtigung, einerseits der Euphorie gegenüber London Tour, andererseits zerrissen vom Zweifel, insgesamt fünfzig an der Zahl, geben zu müssen. Innerlich hatte er es wohl tief in sich drin, das schaffe er nie.
Und, wäre es es jedoch so gewesen, ja, das sagt sich so leicht, er Conrad Murray, hätte sofort die Ambulanz rufen lassen und mit den Wiederbelebungsversuchen parallel begonnen. Propofol hin oder her, was er auch durch Zufall vergessen hatte, den Sanitätern, die anrückten anzugeben, hätte er sie gleich alamiert, wäre Jackson’s Leben, nach Meinung des Kardiologen Steinbergs, wahrscheinlich noch zu retten gewesen.
“Murray habe es unter anderem versäumt, sofort den Notarzt zu alarmieren, als er Jackson bewusstlos im Bett fand. Er habe die Wiederbelebungsversuche verpatzt und später im Krankenhaus den Notärzten wichtige Informationen vorenthalten, kritisierte Steinberg Jacksons Arzt. Die Verteidigung überraschte am Mittwoch mit einer Kehrtwende: Murrays Anwälte vertraten bisher die Theorie, dass Jackson zum Einschlafen möglicherweise das Narkosemittel Propofol heimlich schluckte, als sein Arzt kurz das Zimmer verlassen hatte. Nun räumte Murrays Verteidiger Michael Flanagan ein, dass die Einnahme von Propofol durch den Mund nach wissenschaftlichen Studien vermutlich nicht zum Tode führen würde. Das Narkosemittel wird Patienten vor Operationen normalerweise direkt in die Vene geleitet. …
Die Staatsanwaltschaft wirft Murray vor, Jackson eine Überdosis des Narkosemittels Propofol gegeben und ihn dann vernachlässigt zu haben. Im Falle eines Schuldspruchs wegen fahrlässiger Tötung drohen ihm bis zu vier Jahre Haft. Murray hatte Jackson nach eigener Aussage nach einer schlaflosen Nacht am 25. Juni 2009 gegen 10.40 Uhr 25 Milligramm Propofol verabreicht. Rund 20 Minuten später ging er nach eigener Darstellung für „ungefähr zwei Minuten“ auf die Toilette. Als er zurückkehrte, habe Jackson nicht mehr geatmet.
Steinberg wies aber darauf hin, dass Jackson zu diesem Zeitpunkt noch einen Puls gehabt habe. „Er hätte zu diesem Zeitpunkt ganz eindeutig noch gerettet werden können.“ Die Sanitäter wurden erst um 12.20 Uhr gerufen und erreichten Jacksons Villa nach sechs Minuten. „Michael Jackson wäre noch am Leben“, wenn die Sanitäter sofort gerufen worden wären, sagte Steinberg.”
http://www.morgenpost.de/vermischtes/article1792623/Michael-Jackson-haette-gerettet-werden-koennen.html
Der Arzt, der die Autopsie durchführte, Dr. Christopher Rogers, offerierte auch allen Anwesenden ein Bild des Leichnams von Michael Jackson, im Gerichtsaal, das aufgenommen wurde, nur Stunden, nach seinem Tod. Jetzt ist nur ein seltsames Detail zu vermerken, neben, dem entblößten Körper, mit den Kanülen und Schläuchen, die noch frisch an der Leiche angebracht sind, stimmt das Datum an der Person, nicht. Statt 25. Juni 2009, vertun sie sich in einem solch prominenten Fall bei der Beschilderung doch glatt um Monate, genaugenommen um zwei. Das Schild, welches davor gehangen wurde, beschreibt den 25. August 2009. Dieses Versagen, kann auch womöglich öffentlichen Stellen in Anbetracht eines so einmalig prominenten Falls einmal passieren, nur stimmt denn wenigstens das Ergebnis der Autopsie noch?
Katherine Jackson, soll, verständlicherweise, bei der Einblendung der Bilder ihre toten Sohnes zusammengebrochen sein, aber dennoch könnten nochmals die Herzen alter Verschwörungstheoretiker wieder aufgeflammen: Welche Leiche wird denn hier obduziert? Wieso, stimmt das Datum denn nicht? Liegt da wirklich der Pop Star Michael Jackson?
“Autopsiearzt Christopher Rogers bekräftigte vor Gericht seine Zweifel, Jackson habe sich die tödliche Dosis selbst verabreicht. Das wiederum behauptet der angeklagte Jackson-Leibarzt Dr. Conrad Murray. Rogers hielt am Dienstag dagegen, in einem Zeitfenster von zwei Minuten hätte der unter Beruhigungsmitteln stehende King of Pop niemals aufwachen und sich selbst das Tod bringende Narkosemittel Propofol zuführen können. Seine Theorie: Murray habe in den Stunden vor Jacksons Tod mit diversen Propofol-Mengen hantiert, diese aber nicht exakt abgemessen. Eine Nachlässigkeit, die seiner Aussage zufolge zu einer Überdosis führte. “
Dr. Conrad Murray ist vorerst per Gerichtsurteil zu vier Jahren Haft, dem höchst möglichsten Strafmaß verurteilt worden und wurde auch verbal hart rangenommen, im Gerichtssaal. Der Richter warf ihm sodenn vor, keine Reue in dem Fall gezeigt zu haben, um das hohe Strafmaß letztlich zu unterstreichen. Bekannt ist hingegen, als Chernoff, der Verteidiger mit seinem Einstandsplädoyer begann und beschrieb, wie Jackson und Dr. Murray sich kennen lernten, Murray seine Tränen nicht zurück halten konnte, dabei sehr emotional wirkte.
Murray’s Mutter schickt zusätzlich einen verzweifelten Brief an den Richter, ihren Sohn als lauteren Menschen darstellend, der quasi ohne Vergnügung lebt. Vielleicht übertrieben, da es kurz nach Jackson’s Tod ein sehr bekanntes Foto mit Murray im Hawaii Hemd umgeben von attraktiven Damen gab, mit Drink in der Hand.
Murray hat jetzt Berufung eingelegt und was nun sehr wahrscheinlich ist, in einem Gefängnis, wird man ihn, wie auch andere ohne Vorstrafenregister nicht lange halten wollen, weil wegen “Überfüllung geschlossen”. Hausarrest, bietet sich als Alternative an. Staatsanwalt David Walgren hat also im Grunde durchbekommen, worauf die Fans und die Familie Jacksons gehofft haben, doch ob sich nun das verhängte Strafmaß in aller Härte wirklich durchsetzen lässt ist fraglich.
“Walgren zufolge spielte Murray mit Jacksons Leben «russisches Roulette», indem er ihm täglich das starke Narkosemittel Propofol spritzte. Murray selbst ergriff nicht das Wort, um den Richter um eine milde Strafe zu bitten. Auch während des Prozesses hatte er geschwiegen. Sein Anwalt Ed Chernoff stellte Jackson am Dienstag als reichen und mächtigen Patienten dar, der den Arzt ständig um Medikamente angebettelt habe.
Murrays Mutter Milta Rush wandte sich vor der Verkündung des Strafmaßes in einem Brief an Richter Michael Pastor und bat ihn darin um Gnade für ihren Sohn: «Er wird von allen, die ihn kennen, als Gentleman bezeichnet. Er hat in seinem Leben nie Alkohol getrunken, Drogen genommen oder geraucht», schreibt sie in ihrem Brief. Als Mutter kenne sie ihn in- und auswendig und wisse, dass ihm das, «was Michael passiert ist, leid tut». Er habe auch keine böse Absicht gehabt. Deshalb bat sie Pastor darum, ihren Sohn mit Bewährung oder gemeinnütziger Arbeit zu bestrafen.
Hausarrest statt Gefängnis für Conrad Murray möglich
Während des Prozesses argumentierte die Verteidigung, dass Jackson selbst zu der tödlichen Dosis gegriffen habe, als sein Arzt nicht im Raum war. Nach dem Schuldspruch Anfang November hatten Murrays Anwälte angekündigt, in Berufung gehen zu wollen.
Rechtsexperten gehen davon aus, dass der Mediziner nur einen Teil der Zeit hinter Gittern verbringen muss. Weil die Haftanstalten in Kalifornien überfüllt sind, werden viele Insassen, die keine Vorstrafen haben, vorzeitig entlassen. Murray, der als Arzt zuvor nie straffällig wurde, könnte später auch unter Hausarrest kommen. (dpa/balk)”
Hier ebnet, sein ihn durch beträchtliche Anzahl Dekaden, begleitender Assistent namens Cascio, einen Weg zur Enthüllung der Mysterien Figur Jackson’s und möchte auf sämtliche Gerüchte eingehen; zu den prekäreren, das geheimnisvolle Liebesleben des Jahrhundert Pop Stars betreffend, ob schwul oder nicht schwul, als auch Fragen nachgehend, ab wann die tragische Medikamentenabhängigkeit begann, und aus welchem Zusammenhang. Ihn verband angeblich echte Freundschaft mit dem King of Pop und bedeutet somit eine klare Stimme, des Zuspruchs für die gute, aufrichtige Seele des umstrittenen Sängers..
“Es gab viele Gerüchte um das Leben des Musikers: Er soll schwul gewesen sein, Kinder missbraucht haben und süchtig nach Medikamenten gewesen sein. Sein früherer Assistent Frank Cascio hat jetzt ein Buch veröffentlicht, mit dem er die Wahrheit ans Licht bringen will und Schluss macht mit den “Lügen und Anschuldigungen”.
Frank war bei der ersten Begegnung vier Jahre alt, Michael 27, und dieser hat gerade “Thriller” veröffentlicht. Cascios Vater, Geschäftsführer des Helmsley-Palace-Hotels in Manhattan, stellte die zwei einander vor. “Ich erinnere mich, dass ich ein Spielzeugauto über seinen Kopf und seine Arme fahren ließ. Als wir uns von ihm verabschiedeten, sagte er, er würde uns anrufen, wenn er mal wieder in New York sei”, steht im Buch von Frank Cascio. Das war der Beginn einer fast 20 Jahre langen Freundschaft. Jacko knutschend im Bentley. Sein erster Besuch auf der Neverland-Ranch im Santa Ynez Valley nahe Santa Barbara bleibt für immer unvergessen: “Dort lief wunderschöne Musik. Es gab Bäume, Blumen, Wasserspiele und atemberaubende Landschaften.” Er war aber nicht der einzige, der den Star auf seinem Anwesen besuchen durfte: Michael lud manchmal Fans auf seine Neverland-Ranch ein. Einmal fuhr ich Michaels Bentley, er saß auf dem Rücksitz und knutschte rum.” Von wegen schwul!Also von wegen homosexuell. Denn auch mit diesem Gerücht räumt Frank Cascio ein für alle Mal auf: “Michael war nicht schwul. Er war an Frauen interessiert, aber er war sehr gehemmt.” Die Frauen rannten dem Sänger dafür reihenweise hinterher: “Als ich älter war und Michael auf Tour begleitete, nannten wir seine weiblichen Fans Fische. Denn es gab eine Menge Fische im Meer. Die aggressivsten Girls nannten wir Barrakudas.” Michael hat also auch Humor besessen. Seine Drogensucht. Die Medikamentensucht hat bereits in den 80er Jahren begonnen. Ständig nahm Jackson das Schmerzmittel Demerol zu sich, hat es auch oft auf Franks Namen verschreiben lassen. Von Drogen soll er sogar paranoid geworden sein. Er hatte Angst, dass ihn sein Management zerstören will und sprach immer wieder von “Verrätern”. Damit seine Alkoholsucht nicht so auffällt, hat er Wein in Saftflaschen und Softdrink-Dosen umgefüllt. Im Buch werden noch weitere Erinnerungen preisgegeben und die Person hinter der Maske gezeigt.”
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